Druckschrift 
11 (1839)
Entstehung
Seite
696
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69k Philologischer Nachlaß.

)>aX«^^«?> ?">IZ ökt^ov i^o^o a»o 701^ k^-^o?. Versetzungen

der Art sind sehr gewöhnlich. Jupiter will ihn nicht wegen seinerLiebe, sondern wegen seiner Prahlercy strafen; denn diese ist ein Ver-brechen, welche nicht von der Liebe herkommt; -»-ro heißt hier -x.

»

(lo!ö. p. 246. ro Ak«^« ^Sii^ov k/toi. köo^k ^uoi o^o-vx^ a^iro

Z1l)>V0^<llV0V ?i> ktzZIOV.)

Wenn man das Wörlchen ,-o,-o,'ovx-, genauer erklärt, so wirdsich ein sehr guter vnd richtiger Verstand ergeben, nemlich: nichtshätte mir angenehmer seyn können als dieser Anblick, es wäre denndie That selbst gewesen.

Plutarch .

Dieser Tractat wird unter dem Titel Grvllus cilirt. Das istder Name eines von den Eefährten des Ulysses, die Circe verwandelthat. EryllnS beweist dem lllyß, daß die Thiere den Menschen anTapferkeit, Mäßigkeit und Klugheit bey weitem übertreffen. DieserTractat ist leider nicht ganz, ES fehlt verschiedneS da, wo Eryllusvon der Mäßigkeit auf die Klugheit kommt; das Ende fehlt anch,wornach ich sehr begierig gewesen wäre.

2. slktzl 5o?Ti^i,Xla?.

Ist diese Stelle nicht offenbar wider diejenigen, welch« behaupten,daß die Alten keine Harmonie gehabt haben?

3. -tttz-, i^x^!?.

Eine schöne Stellt von den Künsten überhaupt: K«; ,«,^ -r-

X^al, -lixtza-, ri^k? ^tzv?^<7klx, ^«X>,ov «ac «»o^oi-ii,

»tzo^tzl/i./t«^cc i^äii<7^a^ki'« ^ai? Atzkl«l? ^k^t rov /Ziov.

4. stttzl, c-tzi^? x«^ x«xi«?.

Scheinet ein bloßes Fragment zu seyn. Der Schluß ist vortrefflich.6. Leben des Solon.

X«,, ««rcc7>,cl^lov «i^ro^t ?rac7«? i«? ele, überseht Rind!

er hat das Frauenzimmer weggenommen! «aic-^a/Zuv weggenom-men! (angetroffen).

Vom TheSpis heißt es daselbst: c-tzxo,"^uv 6« -r^tzi. s-o-z^v^ rtztt)>llö^v X^-IV elo. Rind übersetzt: Thespis fing damalsan mit seinen Trauerspielen herumzuziehen. Aber ist es denn nichtweit vernünftiger, jn der Bedeutung für wulsre zu nehmen?

xi^v 7o^s vo^ov? ist so viel als ^»a/Za^-lv, ändern. Und das