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Philologischer Nachlast,
heydnischen Wcllweiseu die grausamen Verfolgungen der Christenbilligten.
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Unter lö'«^^ -cT-y kommt das Sprichwort vor »,«.'-»<-?, a,n,'-iz.)>c>v, das Lat. «Zielum ssetuw.
pelsvius hat viat. 4. p. m. A9 A->tzv,Z^<rK- falsch durck, turliürismmo übersetzt. l?r hätte weiter nichts, als tumultusri sagen sollen.Bewegungen der Zuhörer, die Einfluß auf den Vertrag des Rednershaben. S. ?Iatc> ^polog. 8oer. S. eben davon I°j«:m. Oral. XXVI.p. m. 31o.
Wenn ThemisiinS Vr.it XXIII. p. m. 295 von demjenigen Phi^losophen spricht, den die Bcwundrung seiner Schriften von weitemzu ihm Herzog, so übersetzt pewvius die Worte: «xov^s
folgendergeflalt: tuerstizuv is Ldalciiienlis tems auclitor, von noviillins le6 » msjoriüus Irailili csnlus leetstor, et jsm lZiu olim ex^osclemia et I^ceo proseeti. Ich möchte wissen, was das für ein(üsotus sey. Possen! Man muß offenbar für uS--,,' lesen <-s->-'. Th^mistiuS will nehmlich sagen, daß dieser Philosoph ei» Anhänger derAkademie und des Lycei nach ihrer alten erste» Lanterkcit gewesensey, und nicht nach den Veränderungen, welche in neuern Zeiten da-mit vorgenommen worden.
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In den beyden Zeilen, welche Themistius vrst. XXIV. -,.w. 307 aus Sophokles OedipuS anführt, wird »«l«^ ganz unrechtvom petsvius durch elgmoribu» übersetzt; eben so unrecht, als inden gewöhnlichen Ucbersetzungen durch precilius. So fällt der Con-traft weg, den der Dichter intendirlc. Es sind die eigentlichen Lob-lieder auf den Apollo zu verstehen, zur Versöhnung desselben, als llr^Hebers der Pest, preees dürfte es deswegen nicht übersetzt werden,weil es nicht erlaubt war, den Apollo in traurigen Begebenheiten an-zurufen, ^etvti. ^gsm. 368.
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vrst. II. p. w. 27. t^-t Z^xtzctrkl, zrg<>ol/-.lo^ zek-ko^--.-»»»!-
rovu k^aM-rtzv «tzo? A-cov. Ich möchte diese Worte für ein Glos-sen: halten, dergleichen es beym 'Ikemillio nicht wenige giebt. Ist-v 7ov<o k^a^tz-j> wohl Griechisch? ist sonst wo rovo? für motruw