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7 (1839)
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213
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Ersler Band.

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Sohnes, an dem Grabmahle seines Aatcrs, mit eigner Handabschlachten zu wollen, Leibwache und Priester dazu zu Hülfezu nehmen O pfuy, Madame! Ich müßte mich sehr irren,oder Sie wären in Athen ausgcpsiffc» worden.

Daß die Unschicklichkeit, mit welcher Polyphont nach fünf-zehn Jahren die veraltete Mcrope zur Gemahlinn verlangt, ebenso wenig ein Fehler des Stoffes ist, habe ich schon berührt. (°)Denn nach der Fabel des Hyginus hatte Polyphont Mcrope»gleich nach der Ermordung des Kresphonts geheyrathel; und esist sehr glaublich, daß selbst Euripidcs diese» Umstand so an-genommen hatte. Warum sollte er auch nicht? Eben dieGründe, mit welchen EuriklcS, beym Noltairc, Mcropcn ihrnach fünfzehn Jahren bereden will, dem Tyrannen ihre Handzu geben, ("°) hätten sie auch vor fünfzehn Jahren dazu vermö-gen können. Es war sehr in der Dcnkungsarr der alten grie-chische» Frauen, daß sie ihren Abscheu gegen die Mörder ihrerMänner überwanden und sie zu ihren zweyten Männern annah-men, wenn sie sahen, daß den Kindern ihrer ersten Ehe Nor-

(°) Oben S. 1S9.

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