!?88 Hainburgische Dramaturgie.
Die Königinn. Sag ihm — Was sch ich! — Sag ihm, ersoll warlcii. — Ich komme von Sinnen! — Geh, sag ihm das.Nlan ca. Ich gehorche.
Die Königinn. Bleib! Komm her! naher! —
Bianca. Was befehlen Jhro Majestät? —
Die Königinn. O, ganz gewiß! — Sage ihm — Es ist keinZweifel mehr! — Geh, nntcrhalle ihn einen Augenblick, — Wehmir! — Bis ich selbst zu ihm herauskomme. Geh, laß mich!
Bianca, Was ist das? — Ich gehe.
Esser. Bianca ist weg. Ich kann nnn wieder fortfahren, —
Die Königinn. Ha, Eifersucht!
Essex. Mich zn erklären. — Was ich wage, wage ich auf ihreeigene Ucbcrrcdung.
Die Königinn. Mein Geschenk in fremden Händen! Bey Gott! —Aber ich muß mich schämen, daß eine Leidenschaft so viel über mich vermag!
Esser. Wenn denn also, — wie Ihre Majestät gesagt, — undwie ich einräumen muß, — das Glück, welches man durch Furchterkauft, — sehr theuer zu stehen kömmt; — wenn man viel edlerstirbt: — so will auch ich, —
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