Druckschrift 
7 (1839)
Entstehung
Seite
290
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Hambiirgischc Dramaturgie,

zog faßt dcn Entschluß, den cr wohl fassen muß; er will sichseiner L!icbc cntscblagcn: und ibr Vertrauen zu vergelten, ver-spricht cr sogar, sick bcn der Königinn ihrer anzunehmen, wennsie ihr die Verbindlichkeit, die der Graf gegen sie habe, ent-decken wolle.

Dic Königinn kömmt bald, in ticfcn Gcdankcn, wieder zu-rück. Sie ist mit sich selbst im Streit, ob der Graf auch wohlso scbuldig sev, als cr scbcinc. Viellcicbt, daß cs eine andcreScbärpc war, dic der ihrigen mir so äbnlicb ist. Dcr Hcrzogtritt sic an. Er sagt, cr kommc, sie um cine Gnade zu bitten,um welche sic auch zuglcich Bianca bitte. Bianca w-'rdc sichuäbcr darüber erklären; cr wolle sic zusammcn allein lassen: undso läßt cr sie.

Dic Königinn wird neugierig, und Blanca verwirrt. End-lich entschließt sicb Blanca, zu rcdcn. Sie will nicht längervon dem vcrändcrlicbcn Willen eines Manncs abhängen; siewill cs scincr Rcchtsckaffcnhcit nicht länger anheim stellen, wassie durch Gewalt erhalten kann. Sic slchct die Elisabeth umMitleid an: die Elisabeth, dic Frau; nicht dic Königinn. Dcimda sie cinc Schwackhcit ihrcs Geschlechts bekennen müsse: sosuche sie in ihr nicht dic Königinn, sondern nur die Frau. (°)

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