Hambiirgischc Dramaturgie,
zog faßt dcn Entschluß, den cr wohl fassen muß; er will sichseiner L!icbc cntscblagcn: und ibr Vertrauen zu vergelten, ver-spricht cr sogar, sick bcn der Königinn ihrer anzunehmen, wennsie ihr die Verbindlichkeit, die der Graf gegen sie habe, ent-decken wolle.
Dic Königinn kömmt bald, in ticfcn Gcdankcn, wieder zu-rück. Sie ist mit sich selbst im Streit, ob der Graf auch wohlso scbuldig sev, als cr scbcinc. Viellcicbt, daß cs eine andcreScbärpc war, dic der ihrigen mir so äbnlicb ist. — Dcr Hcrzogtritt sic an. Er sagt, cr kommc, sie um cine Gnade zu bitten,um welche sic auch zuglcich Bianca bitte. Bianca w-'rdc sichuäbcr darüber erklären; cr wolle sic zusammcn allein lassen: undso läßt cr sie.
Dic Königinn wird neugierig, und Blanca verwirrt. End-lich entschließt sicb Blanca, zu rcdcn. Sie will nicht längervon dem vcrändcrlicbcn Willen eines Manncs abhängen; siewill cs scincr Rcchtsckaffcnhcit nicht länger anheim stellen, wassie durch Gewalt erhalten kann. Sic slchct die Elisabeth umMitleid an: die Elisabeth, dic Frau; nicht dic Königinn. Dcimda sie cinc Schwackhcit ihrcs Geschlechts bekennen müsse: sosuche sie in ihr nicht dic Königinn, sondern nur die Frau. (°)
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