Zweyter Band, 303
Die Königinn. An diese habe ich mich schon selbst erinnert.Aber Ihr Verbrechen, Graf, ist größer als Ihre Dienste.
Esscx. Und ich habe mir nichts von der Huld meiner Königin»zu versprechen?
Die Königinn. Nichts.
Esscx. Wenn die Königinn so streng ist, so rufe ich die Damean, der ich das Leben gerettet. Diese wird doch wohl gütiger mitmir verfahren?
Die Königinn. Diese hat schon mehr gethan, als sie sollte:ste hat Ihnen den Weg geöfnct, der Gerechtigkeit zu entfliehen.
Esscx. Und mehr habe ich um Sie nicht verdient, um Sie, diemir Ihr Leben schuldig ist?
Die Königinn. Sie haben schon gehört, daß ich diese Damenicht bin. Aber gesetzt ich wäre cS: gebe ich Ihnen nicht eben so vielwieder, als ich von Ihnen empfangen habe?
Esscx. Wo das? Dadurch doch wohl nicht, daß Sie mir denSchlüssel gegeben?
Die Königinn. Dadurch allerdings.
Esscx. Der Weg, den mir dieser Schlüssel cröfncn kann, istweniger der Weg zum Leben, als zur Schande. Was meine Freyheitbewirken soll, muß nicht meiner Furchtsamkeit zu dienen scheinen. Unddoch glaubt die Königinn, mich mit diesem Schlüssel, für die Reiche,die ich ihr erfochten, für das Blut, das ich um sie vergossen, für dasLeben, das ich ihr erhalten, mich mit diesem elenden Schlüssel füralles das abzulehnen? (°) Ich will mein Leben einem anständigern
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