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brauchs des Silbersdiese scmdcu keine Ermutiguiig >uid iviirden zurück-gezogen, Sollten andere ^catioiien es in vgl ich finden, sich zneiner bimetallistischen ^iga zu vereinigen, e>der zu einemn n d e r n i h n e n z n trägli cl? e r s cl> e i n e n den lieb e r e i n k o ni m e n g e -langen, so zweifle ich kaum, dast die indische Regierung sichgemeinsam mit uns bereit sinden lassen ivürde, die indischeMünze der sreien S i l b c r p r ä g n n g ivieder zu ösflien-, unddas; '.vir auch versuchen dürsten, durch andere kleine Mitteleine vermehrte Ausmünznng von Silber herbeizuführen,um ein internationales Abkommen in dieser grosteufragez u nute r st n v e u, A b e r wir k ö u u e u u i ch t w e' te r g e h e n (elissi's!).(„Ikit de possibis toi' otliei' nations t.v de ^'oinsck in u iiiniötallii' liminevi' in an ag'1'SLmsnt. on tlii« inaitsr vvliielr 8ssnrsc1 ß'ooil to tliömselve,^I lui-ve littls äoudt dut tlurt tliö Inckian Koveinnrvut >vonlä nrs-Mi'eä ta iiz>'l'k>e ^villi U8 in reo^ön!»!;' tli» Inäian miut8 w tlre ti'kpeviim»s ok silver uiul tlurt ^ve mixlit onckouvour ntliev minor' inöuii8to promoto tlie inei'sa8s ot' ÄIvsi' in eoinags to aicl in an iutsrimtio-nal aK'roomsnt on tili» xroat c>ns^tion. Lnt >vs ean gc> no turtliei','-Diese grostc Hauptstadt ist der finanzielle Mittelvuutt der Welt (elissi'»!),unser Handel und Berkehr siud ivohl grösser, als cr je in irgend einemanderen Vcmd geiveseu, Unser Reichtum ist ungeheuer, er entstammt denAnlagen und Unternehmungen in jedem Teile der Welt, Die grosteMehrzahl der geschickten und erfahrenen f i »ci u z l e u t e,welche das Arbeiten dieser gigantischen Maschine überwachen,sind der Ansicht, dast sie aus der Grundlage der Goldwährungerrichtet wurde, und dast ihr fortbestand von der A »frech t-erliaituug unseres Währung ssvstems abhängt (eliLsrs!), MitRücksicht daraus taim keine verantwortliche Regierungdieses V and es eine andere Haltung einnehmen, als jene, dieich andeutete, (Vante ensers!) —
Mr, Maclean iEardiff- erklärt: die Absicht, die er bei seinemAmendement gehabt, sei dnrch die eben gehörte Erklärung des Schatzkanzlersvöllig gerechtfertigt, Diese Erklärung sei so besriedigeud, dast er es nichtfür notivendig erachte, sein Amendement aufrecht zu erhalten, (Hört!) DerSchavkanzler habe nach seiner Meinung klargestellt, dast England überh ci uvt i u e i u e B e r h audl u n g o d e r 5i o u f e r e u z n i cl> t eiutret e usollte. Er sagte, dast die Wäbruug dieses Vand es nicht berührtwerden dürse, aber dast die Bimetallisten sonst überall sreie Bah»haben sollte». Die Welt stünde ihnen offen, nnd sie könnten sich irgendIvo eine B e r sn ch s st a t i o n fnche», aber es sei nicht nötig, dastdieses Vand sich a» solchen versuchen beteilige, (Hört!) Der ^chai,-tanzler schien anzudeuten, dast das arme Indien ivieder auf die Holtergespannt nnd zum Wohl der übrigen Menschheit der Bivisettion unterzöge»werde» tonnteer sprach die Meinung ans, dast die Entwertung des Silbersein grostes Unglück sür Indien gewesen wäre, l^nn summten wohl alle darinübereiu, dast dieses fallen sür die indische Regierung sehr uubeguemwar: aber er leugne, dast es für das Boll nnd den Handel Indiensein Unglück gewesen sei, Redner bedauert die ^chliestuug der Münze,denn dadurch sei die Spekulation in Silber nur ermutigt worden-,wenn man jetzt eine Aeudernng eintreten lasse, so würde das Sviel mirnoch weiter gesördert, Indien l>abe sich von den folgen der Einstellung