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ein Aufstand in der Vend6e gegen seine Herrschaft, der ihn nötigte,einen Teil seiner besten Truppen während der kommenden großenEntscheidung dort zurückzulassen. Nur wenn es in Frankreich dies-mal eine einzige Stimmung und einen einzigen Willen gegebenhätte, nämlich den, mit dem Staatsoberhaupte zu siegen oder zufallen, „hätte er vielleicht besser getan, den Feind abzuwarten". Erkonnte sich indessen diesmal nicht auf das Volk, sondern nur aufdie Armee mit Sicherheit verlassen.
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Skizze 65
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Das zwang ihm den zweiten Plan geradezu auf, auch wenner nicht ohnehin seinem Temperamente entsprochen hätte. Zudemhoffte er, daß die Niederlage einer der feindlichen Armeen ihm —angesichts der Uneinigkeit der Mächte auf dem Kongresse währenddes letzten Winters — günstige politische Aussichten, namentlich beider Wiener Hofburg eröffnen werde. Auch dies führte zu dem Ent-schlüsse, den Verbündeten zuvorzukommen und die Feindseligkeiten zu