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Der Zug welcher sich von dem Gewandhause aus, durchdas Gewandgasiche», den neuen Neumarkt , durch die?^a-gazmgässe» zum Peteröthvre heraus, üver den Wßplayund zum Grimmaischeti Thor herein, bis in die Ritter-siraße bewegt hatte, und nach Uevergabe der Fahne, dieRitterstraße hinunter, den Brühl entlang und die Katha-rinenstrasze hinauf auf den Markte erst gegen 1 Uhr an-kam, umzog nun den Markt wohl 5 bis 6 Mal, ehesämmtliche Theilnehmer ihre ihnen bestimmten Platze nmdie daselbst erbante Festvffizin und um die Statue Gut-teuberg's, welche ein hiesiger Künstler Herr Funk demMainzer Standbilde Gutenbergs nachgebildet hat, einge»nommen hatten. Ans der daselbst errichteten Tribüne wel-che Herr Zimmermeister Richter sehr kunstgerecht ansge-führt halte, und welche ziemlich die ganze Breite desMarktes von der Hainstraße bis zur Kalbarinenstraße undvon dem Salzgaßchen bis zum Barsußgastchen einnahm,waren gegen 3000 Menschen versammelt, sowie der Zuggewiß 5 bis (jülJO Menschen zählte. Rechnet man nundie unzählbare Menschenmasse anßer den Barrieren, so kannman wvyl mit Gewißheit annehmen, daß wenigstens 40,000Menschen daselbst versammelt waren. Vorzüglich schonnahm sich der Zug auf dem Marktplatze auo. Voran dieUniversität im größten Glänze, Sr. Magnificenz der Rec-tvr und die Herren Dekane in ihren kurzen Hermelinmän-teln, die Studierenden mit ihren Charchirten in reichenUniformen, Chapcanr d'hvnnenr und 6 Fahnen. Auf denMarschallstäben der Bnchhändler sahe man ein aufgeschla-genes Buch, umgeben mit einem vergoldeten Eichenkranz,auf der einen Seile 1440, auf der andern Seite 1840als Jahreszahl tragend. Die Buchdrucker und Schnftgie-sier trngen anf Marschallstäben Papierrollen, deren Seitenin vergoldeten Ziffern dieselben Jahreszahlen zeigten, über