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West fort und fort.Deren Schwert das Won,Die einst mit SiegcsmachtI» der Gedankcnschl.ichtDas erste Banner tntg.en.
Von edlen Namen, ruhmbegranzt,
Von Weisen und von Dichtern,Ein reicher Sternenhimmcl glänztMir bundcrttanseiid Richtern:In i>a6 Herz hineinDringt sein goldner Schein,Schiveilet in ThatenlnstHölier die deutsche Brust;
Wohlanf! Dem Stern ;u folgen.
So, deutsches Wissen, deutsche Kunst,Du Baum von edlem Kerne,Aus Wolkcnnacht, aus ?cebelvuustSteig ans in alle Ferne!Deiner Wurzeln MarkSei gesund und stark!lieber die Erde kühnMege dein Wipfel blühn
In freien Actfcers Räunien!
Wir haben nun noch die Beschreibnng der neuen Fah-ne nachzuholen. Diese neue Fahne hat die Form einerStandarte und befindet sich an einem schwarzen an beidenSpitzen vergoldeten Querftab, welcher von starken golde-neu Schnuren am Hanptstabe gehalten wird, und dessenSpitze der silberne Greif mit den Drnekerballen ziert. Gol-dene Schnuren und Quasten laufen von beiden Seiten l>er-ab und werden von der Fahnenbegleitnng gehalten. DasFahnentuch zeigt auf der einen mit goldenen Adern durch»stickten Grnndseite das Bnchdrnekerwappen, reich gesticktin allen demselben gehörenden Farben. In den vier Eckendes Fahnentuches befinden sich das könkgl. sächsische, dasleipziger Stadt-, das leipziger Universitats- , sowie dasmaiuzer Stadtwappen; die ganze Stickerei in Sammet unvSeide ist höchst knnsireich ausgeführt. Die andere Seite
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