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A u f der Kehrseite:A. r t e m
Quae Graecos latuitL a t ii i t q ii e L a t i n o s
Germani solersExtndit ingeniu ni.
N u n cQ u i d q u i d v e t e i e sS a p i u n t s a pi u ntqu e recen tesN o n s i b iS e d p o p u 1 i s o m n ib u sI d s a p i iin t.
Die größte Ruhe und Orduuiig hatte bis jetzt dasFest verherrlicht und alle Anwesenden kehrten vergnügtund zufrieden in ihre Wohnungen zurück. Jhro Kaiser!.Hoheit der Erzherzog Albrecht von Oestreich, welcher aufseiner Rückreise von Berlin gerade zu dieser Zeit in Leip-zig gegenwärtig war, geruhten im Beisein einer Deputa-tivn des Raths vom Balcon des Rathhanseö die Feier-lichkeit in Augenschein zu nehmen, und frenten sich sehrüber die musterhafte Ruhe und Ordnuug welche bei dieserMenschenmasse dennoch vorhanden war.
Vom Markte ans, begaben sich alle Chargirte mitden Fahnen und die Marschalle nach den vor dem Zlugu-steum von Herrn Zimmermeister Richter erbanteu Fest-salvn, wo sämmtliche Fahnen und Marschallstäbe iu derMitte des Salons zur Verzieruug desselben aufgestecktwur-den. Um sich einen Begriff von der Große des Salonsmachen zu können, erlaube man mir, nur Folgendes überdenselben zu berichten. Der Umfang desFestsalvns kömmtziemlich dem Umsang zweier großen Kirchen gleich, 14t) San-len tragen das Dach von Bretern, die um das Durchregnenzu verhüten, mit Wacholeinwand überzogen sind. 560 Cylin-