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Reg.Bez. Posen. Reg.Bez.Bromberg1.749.357. 1,143.887.7 ha
Uebertrag
61.8%
61.8 %
58.9 °/o
58.9 %
Wiesen
8.1 „
8.6 „
Reiche Weiden
0.6 „
0.9 „
Geringe „
3.6 „
4.1 „
zusammen Wiesen
und Weiden
12.3%
13.6 %
Forsten
21.3 .
21-3 %
22.2 „
22.2 %
Wasserstücke
1.3 „
2.1 „
Oedland
0.1 „
K
CM
Ö
Unland
n
»
Wege, Bahnen
2.0 „
1.8 „
Flüsse, Gräben
0.3 „
0 4 „
Hausflächen, Hofräume,
Gärten
0.9 „
0 8 „
zur Boden bearbeit
unbrauchbares
L a n d
4.6 „
4.6 ,
5.3 „
5.3 „
100 %
100%
100 o/o
100 %
38.3 % des ganzen Grund und Bodens dient im Reg.Bez. Posen und 35.7 % > m Reg. Bez. Bromberg dem Anbauvon Getreide und Hülsenfrüchten, wobei der Roggen mehrals die Hälfte des hierfür verwendeten Bodens einnimmt.
Für die Hackfrüchte und Gemüse verwandte man 11,1 %im Reg. Bez. Posen bezw. 9.7 % ' m Reg- Bez. Bromberg.Für Futterplanzen 5.5 % bezw. 5.3 0 /°, für Wiesen und Weiden12.3% bezw. 13.6 %. Der Körnerbau spielt also eine do-minierende Rolle.
So viel sei im allgemeinen gesagt: Da diese Arbeitsich speziell nur mit dem Getreidehandel befasst, so sollenim folgenden nur Roggen, Weizen, Gerste und Hafer in-betracht kommen. Die offiziellen statistischen Angabenüber Ernteflächen und Ernteerträge sind beifolgend an-gegeben, wobei zu bemerken ist, dass die Erhebung derStatistik im Jahre 1898/99 geändert worden ist. (SieheAnm. zur Tabelle über Ernteflächen und Ernteerträge S. 15.Anm. 2 S. 16. Anm. 1 und 2.