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Wo ist bis russische Dampfwalze? —' Zhr AW iF
schweigen.
Wo ist der Hunger krieg? — Bei unseren U-Booten,deren- eisernen Umklammerung. England vergeblich sich, zu ent-winden sucht.
Und ich frage: wo ist Hindendurg? — Er steht WWesten, mit unserem zum erstenmal auf einem einzigen,Kriegsschauplatz vereinigten deutschen Gesamt-heere, mit der stärksten Streitmacht, die je diesWelt gesehen, zum Schlage bereit!
Den neuen Entscheidungen leuchtet voran, sichtbar für alleWelt, das gewaltige Flammenzeichen des AusammenbruchIdes russischen Weltreiches.
Die Hoffnungen, die unsere Gegner noch! aufrechterhalten/heißen: Amerika ; und mehr noch: Deutscher Kleinmutund deutsche Uneinigkeit.
Die amerikanischen Hoffnungen hängen am Schiffs-raum, den unsere U-Boote in unermüdlicher und todes-mutiger Arbeit Tag für Tag um Tausende von Tonnen ver-kürzen. Sie werden ihr Werk vollenden, auch wenn England durch unerhörte Gewaltakte und Erpressungen gegen wehrloseNeutrale den fatalen Termin-Hinauszuschieben sucht, durchGewaltakte, -die ahnen lassen, wie hoch denendrüben das Wasser bereits gestiegen ist.
Und die Hoffnung auf unser moralisches Versagen? —Sie ist unbegründet, das weiß jeder, der den Pulsschlag des!deutschen Volkes spürt. — Ob wir selbst nicht einiges dazugetan haben, diese Hoffnung bei unseren Feinden zu nähren?— Ich will darüber nicht rechten. Jetzt, wo neue schicksalsschwereEntscheidungen sich zusammenballen, sei Kleinmut und Z,tme??tracht verbannt! Da gibt es nur
eine einzige geschlossene und stegesgewUe Front!
Dann werden wir die Stunde sehen, in der auch unserewestlichen Feinde bekennen müssen: es geht nicht mehr! —
Während draußen unsere Feldgrauen und blauenAungens ihr bestes tun, um uns durch Sieg zum Friedenzu führen, heißt es für uns in der Heimat, den
Wivkschaflsfriedenz« U«staVen und die Wiederaufnahme der FriedenR-arbeit vorzubereiten. Hier muß sich der deutsche Kaufmannrühren und mit Hand ans Werk legen. Ihrem Verbände, in demW die av der Einfuhr, beteiligten Kreise von Kandel unW