Inhalt
Vorwort
Rede vom 2. Juli 1920
Das Kabinett Fehrenbach. — Die Wirtschaft?- und Finanzlage desReichs. — Spaa und die Auswärtige Politik.
Rede vom 4. November 1920
Abrechnung mit der Linken. — Entwaffnung und Zerstörung derDieselmotoren. — Reichshaushalt 1920. — Staatsbankrott undVolksbankrott. — Rezepte aus der russischen Apotheke. — Klassen-kampf und Sozialisierung der Gesinnung.
Rede vom 27. April 1921
Deutscher Militarismus und deutscher Friedenswille. — Die Schuldam Kriege und das Versailler Diktat — Amerika und die Schuldam Frieden. — Das Vermittlungsgesuch an den Präsidenten Harding.
— Pariser Diktat, Londoner Ängebot, „schallende Ohrfeige". —Die Politik des Nachbetens. — Der Geist Ludwig XIV . — 1807und 1921.
Rede vom 6. Juli 1921
Deutschland und Karthago . — Reichsetat und Ultimatum. — Papier-bilanz und Goldbilanz des Reichs. — Goldzahlungen und Sach-leistungen. — Valuta und Ersüllungskrisis. — Das Ultimatum istnicht erfüllbar. — Kapitalistische Fremdherrschaft als Folge desErfüllungversuchs. — Meine Herren von der Regierung, sagen Siedie Wahrheit!
Rede vom 7. November 1921
Der Finanzminister im Nebenamt. - Finanzielle Lage und finanziellePerspektiven. — Das „Budget der Kontributionen". — Das Wies-badener Abkommen. — 400 Milliarden jährliche Reichsausgaben
— 35 000 Mark durchschnittliche Belastung der Familie. — Dieneuen Verbrauchs- und Besitzsteuern. — Die „Erfassung der Sach-werte". — Der Bankerott der Erfüllungspolitik. — Die „Kredithilfeder Industrie". — Politik der Katastrophe und Politik der Rettung.
Rede vom 16. März 1922
Steuerkompromiß. — Opposition und positive Mitarbeit. — Fatamorgana des Budget-Gleichgewichtes. — Voraussetzung für dieOrdnung der Reichsfinanzen: Wiederherstellung der Staatsautoritätund Regelung der Kontributionsfrage. — Die Illusionen des Herrnvr. Wirth. — Deutschland das höchstbesteuerte Land der Welt. —Das Dogma der Unentbehrlichkeit der Sozialdemokratie. — DieZwangsanleihe als Voraussetzung der Fortsetzung der Erfüllungs-politik. — Bis hierher und nicht weiter.
Rede vom 20. März 1922
Die Steuerpolitik der Deutschnationalen und der Deutschen Volks-partei . — Die Zwangsanleihe als Instrument der Erfüllungspolitik.
— Die Zwangsanleihe als Preis für das Weiterregieren der Sozial-demokratie. — Die Theorie vom „kleineren Uebel". — NationaleOpposition und positive Mitarbeit. — Die Rettung des KabinettWirth durch die Deutsche Volkspartei . — Das positive Finanzpro-