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Reichstagsreden 1920 - 1922 : mit einem Anhang: Reden vom 12. und 14. November 1919 vor dem Untersuchungsausschuß der Nationalversammlung / von Dr. Helfferich
Entstehung
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Inhalt

Vorwort

Rede vom 2. Juli 1920

Das Kabinett Fehrenbach. Die Wirtschaft?- und Finanzlage desReichs. Spaa und die Auswärtige Politik.

Rede vom 4. November 1920

Abrechnung mit der Linken. Entwaffnung und Zerstörung derDieselmotoren. Reichshaushalt 1920. Staatsbankrott undVolksbankrott. Rezepte aus der russischen Apotheke. Klassen-kampf und Sozialisierung der Gesinnung.

Rede vom 27. April 1921

Deutscher Militarismus und deutscher Friedenswille. Die Schuldam Kriege und das Versailler Diktat Amerika und die Schuldam Frieden. Das Vermittlungsgesuch an den Präsidenten Harding.

Pariser Diktat, Londoner Ängebot,schallende Ohrfeige".Die Politik des Nachbetens. Der Geist Ludwig XIV . 1807und 1921.

Rede vom 6. Juli 1921

Deutschland und Karthago . Reichsetat und Ultimatum. Papier-bilanz und Goldbilanz des Reichs. Goldzahlungen und Sach-leistungen. Valuta und Ersüllungskrisis. Das Ultimatum istnicht erfüllbar. Kapitalistische Fremdherrschaft als Folge desErfüllungversuchs. Meine Herren von der Regierung, sagen Siedie Wahrheit!

Rede vom 7. November 1921

Der Finanzminister im Nebenamt. - Finanzielle Lage und finanziellePerspektiven. DasBudget der Kontributionen". Das Wies-badener Abkommen. 400 Milliarden jährliche Reichsausgaben

35 000 Mark durchschnittliche Belastung der Familie. Dieneuen Verbrauchs- und Besitzsteuern. DieErfassung der Sach-werte". Der Bankerott der Erfüllungspolitik. DieKredithilfeder Industrie". Politik der Katastrophe und Politik der Rettung.

Rede vom 16. März 1922

Steuerkompromiß. Opposition und positive Mitarbeit. Fatamorgana des Budget-Gleichgewichtes. Voraussetzung für dieOrdnung der Reichsfinanzen: Wiederherstellung der Staatsautoritätund Regelung der Kontributionsfrage. Die Illusionen des Herrnvr. Wirth. Deutschland das höchstbesteuerte Land der Welt.Das Dogma der Unentbehrlichkeit der Sozialdemokratie. DieZwangsanleihe als Voraussetzung der Fortsetzung der Erfüllungs-politik. Bis hierher und nicht weiter.

Rede vom 20. März 1922

Die Steuerpolitik der Deutschnationalen und der Deutschen Volks-partei . Die Zwangsanleihe als Instrument der Erfüllungspolitik.

Die Zwangsanleihe als Preis für das Weiterregieren der Sozial-demokratie. Die Theorie vomkleineren Uebel". NationaleOpposition und positive Mitarbeit. Die Rettung des KabinettWirth durch die Deutsche Volkspartei . Das positive Finanzpro-