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Die bäuerlichen Verhältnisse im Elsass : durch Schilderung dreier Dörfer / erläutert von A. Hertzog
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I. ABSCHNITT.

b) Gerste, Anbaufläche 1 Hektar.

3 Mal pflügen und säen .= fr. 72,

/s Düngers. 104,

Samen 330 Liter a 12 fr. pro Hektoliter . = 39,GO

Jäten.= 6,

Blochen.= 4,

Ernte mit der Sense 20,

Heimführen.= 12,

Dreschen mit der Maschine.= 50,

Steuer. . = 9,50

Miethwerth 5"/o des Grundkapitals .... 60,75

fr. 377,85

Ertrag pro Hektar.

23 Ctr. ä 9,00 Mk. = Mk. 207,

35 Stroh 1.G0 = w 56, _

Summa = Mk. 2GB, = fr. 328,75

Deficit = fr. 49,10

c) Doggen. Dieselbe Anbaufläche.

2 Mal pflügen und säen.= fr. 48,

Dünger 310: 3.= » 104,

Samen 200 Liter ä 14 fr. pro Hektoliter . 28,

Jäten.= r (»i

Walzen. »

Ernte, sorgfältiger als die Gerste . . . . 40.

Heimführen.== » J 2,

Droschen, ein grosser Theil mit Flegeln als An-bindestroh für die Reben dos Rcblandes ,, G0,

Steuerdurchschnitt.~ » 0,50

Mieth werth. ~ n G0,75

Summa fr. 372,25

Ertrag.

20 Ctr. ä 8 Mk. = Mk. 160,

58 Stroh 2 115, _

Sum ma 276, fr. 315,

Deficit fr. 27,15