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Die bäuerlichen Verhältnisse im Elsass : durch Schilderung dreier Dörfer / erläutert von A. Hertzog
Entstehung
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DAS DORP OBDR-SDECHBAOI1.

Bl

§ 7 .

Die Einnahme aus dein liindwirthschaftlichen Betriebe. Die Ren-tabilität der Agricultur.

Zahlen reden.

Drum wollen wir ohne grosse Commentare den Leserndie von uns aufgestellten Rentabilitätsberechnungen mitheilen.

Hier müssen wir jedoch bemerken, dass alle Preisan-sätze für Arbeit, Rohproducfe und Düugerstoffe so gemachtsind, als wenn dies Alles zu versilbern wäre, was jedochnie geschieht, wie die nachfolgende Ausführung noch deut-licher zeigen wird.

I. Im Getreidebau,a) Weizen, Anbaufläche 1 Hektar.

2 Mal pflügen und säen ..= fr. 48,

Dünger für 3 Jahre

25 Wagen ä 10 fr. = 250Auffahren d. Düngers = 40Auf- und Abladen = 8

Ausbreiten d.Diingers = 10

fr. 308;

wir setzen . . . fr. 312; davon ein Drittel = fr. 104,

Samen 240 Liter ä 20 fr. pro Hektoliter . . = 48,

Jäten (das Unkraut wird hier nicht verfüttert) = 0,

Drohlen, Walzen oder Blochen 4,

Ernte mit der Sense.= 40,

Heimführen, 4 Fuhren ä 3 fr.= ,. 12,

Dreschen mit der Maschine stellt sich auf Mk.

0,05 die Garbe; 800 Garben pro Hektar:

8 mal 5 Mk.= 50,

Steuerdurchschnittsziffer pro Hektar . . . = 9,50

5 0 / J Zins des Grundkapitals. = 60,75

Kosten des Weizenbaues = fr. 382,25Ertrag pro Hektar.

23 Ctr. ä 9 Mk. 60 Pfg. = Mk. 220,80

50 Stroh ä 160 = 80,

Summa = Mk. 300,80 = fr. 376,Deficit = 6,25