BERECHNUNG DER HANDELSBILANZ.
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King zieht hieraus die folgenden Schlüsse :
1. Da der Gewinn der Engländer in der Handelsbilanz
durch eigenen Handel beträgt. 1 250 000
und der Verlust derselben durch den Handel des
Fremden. 550 000
beträgt der ungefähre Zuwachs an Geld undGeldeswerth durch die Handelsbilanz im Ganzenfür 1688 . 700 000
2. Da der Gewinn des Fremden durch Fracht oderWertherhöhung der aus England ausgeführten
Waaren beträgt. 250 000
da ferner ihr Gewinn durch Fracht oder Werth-erhöhung der von ihnen nach England einge-führten Waaren. 400 000
da endlich der Mehrwerth der von ihnen nachihren Ländern eingeführten Waaren über ihreeigene Ausfuhr, unter Zugrundelegung des Werthsderselben in ihren eigenen Ländern beträgt . . 100000
so beträgt der Vortheil der Fremden, die mit Eng-land in eigenen Schiffen Handel treiben ungefähr 750 000
Im Ganzen folgert er :
1. Dass der Gesannntzuwachs Englands an Geld undGeldeswerth und von Waaren über den Werthder englischen Gesammtausfuhr im Jahre 1688
betrug. 2 810 000
der Gewinn, den die Fremden im Handel mit
England durch eigene Schiffe machten, betrug . 750 000
somit der Aus- und Einfulirhandel von England
1688 den Engländern und Fremden zusammen
einen Gewinn brachte von. 3 560 000