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Vorrede.__
mahlen öffentlich / daß er djeserwegen ge-gen mich freundliche Eri!;nerungen thunwollen-'
14. volte auch annoch etwas überverhoffen seyn stehen blieben/ daß jemandmit Fug coucKiren tönte / so bitte ich des-wegen Vergebung/ und daßsich der Le-serverstchern wolle/ daß solches nicht vonmir geschehen sey/jemand / am wenigstenaber der Lartelisnischen ?Kil0lopKis zu-gethane zu beschimpften / sondern bloß-nach meiner Erkantniß zu zeigen / daß ichder Meinung sey/ wie diese ?Kiw5o-plüe voller wiedersprechender Lehren/und folglich voller Irrthümer stecktHabe ich nun Unrecht/ so bitte mitselbiges zu zeigen. Habe ich aberrecht/ so bitte es nicht übel zu deutendnoch das Wort Irrthümer / undwas dergleichen ist / für eine Beschimpftfung aufzunehmen. Wir sind ja keineEngel/ sondern Menschen. Alle Men-schen irren aber/ und ich Messe mich nim-mer davon aus. Man tan auch m einesErachtens einen Menschen keine grös-sere Gutthat erweisen / als wenn manihm seine Fehler und Irrthümer mit Lie-be zeiget.
15-Nun