___Vorrede.__
16. So bin ich auch gewiß versichert/daß die göttliche Vorsehung sich o-ms-lü bedienet / die Gelehrten aus demliessen Schtaff des Äverglaupens unddes sir^iuckcü 2urorK?ki« M erwecken/MiH hat L>rreLu5 Miit dem erfugdenenZweiW Anfang der UntersMul^der Wahrhch d^ui Reich dex Finster-mß lmrcklichen SchayM gethan/ Wes-halb ihn HWrmgen alle Liebhaber derWahrheit uueMich verbunden sind/indem sie dadurch zu Erkannrniß dxsAffter'PMGuMs.Md Wd^rLr Irr-Mlmer Mracht wordm. Ob mm
Aon <Zar^SpL ,M)t MchW sich auchM' dem Mde,m Vorurteil der uwr-Muvg// wie <er wchl gejolt/ in acht ge-hpomMN; so mußima-v.dpch HcslpegenBwes cheilö ihn yW.vLrgchtzen / -son-KeM ^ne^n / W esONF-NM leichteDy /iWchdsm er M schMrMe BÄM'gchrochen / die Untersuchung ederWaKOeit immermehr und mchr au.6-Mbessern; andern Meits;aber Müssen^vir ^M faul und Selaven weOw/»Mdidie Erfindungen c^rreln (Kt>er aucheines andern / wer es auch sey) alsMö-
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