_ Vorrede. __
'menrz die c^rrelms uns die Cartesianerwider diese anziehende Krasst vorstellen/zu beantworten/also ist mir nach Ver-fertigung desselben noch eines und dasandre beygefallen / das ich hiermit kürtz-
lichcommunicirenwitl.
19. Und zwar anfanglich habe ich.be-funden / daß das Lx^imenc derer Car«tesianer/ dessen in s.Hauptstück i'Kes.gedacht worden/ (daß wenn die lange cz^irische Röhre/ die oben zuist/indaSin dem langen Kelche stehende Glaßgenmit Quecksilber gesetzt/ und die ^ufft Mödem Kelche und aus der Röhre gutentheils ausgepumpt wird/dasOuecksilbernicht eher in die Röhre hinaufsteige/ bisLuffr in den Kelch gelassen wird/) so rich-tig nicht sey/sondern daß/ wenn man die^nciizm ein klein nxnig stehen last/ dasQuecksilber / wiewohl wegen seinerSchwere sehr langsam / auch ohne Ein-lassung der Lufft in den Kelch / von sichftivsi in die Höhe sieige/ und also das jeni-ge / was die Carttsiauer draus schließenwollen / nicht erwiesen/ vielmehr die an-'ziehende Krafft dadurch erleutert wird.
20. Welches auch durch ein gleichesxxperimenr noch mehr bekrassliget wtrd/
Ha-