_ Vorrede. _^
davon in eben derselben 7^.;. des 6.Hauptstücks zu Anfang gedacht wird:Wennnemlich ein umen und oben offe-nes chimärisches Maß oben an die ^nrii-sm feste gemacht wird/ und durch Aus-pumpung der Lufft das Quecksilber dochnicht höher / als an die abgemessenen ge-wöhnlichen Zolle gebracht werden kan/woraus dieCanesianer schliessen/daß das
Quecksilber nicht per ^ttrzÄionem inrer^
nsm, sondern durch die ausserliche Drü-ckung der Lufft in die Höhe gebracht wer-de> Nun habe ich bey diesem ^xpenmemwahrgenomen / daß wenn das Quecksil-berin die Höhe gebracht worden/und derStöpsel oder LmKows der ^mii-e zurückgeschoben ist / daß die Pumpe inwendigvon der Lufft leer gemacht worden / undman den Stöpsel in diesen Stand last/hingegen den Hahn/ durch dessen Oeff-nung die verdünnete Lufft in der ^mu»nutder verdünneten Lufft in dem c^iin-6l ijchen Glase communiesrion hat / hee-umb drehet/ und also die commumcztiönverhindert/ alsobald das Quecksilber inGiase gargeschwinde niederfallt / hinge-gen/ wenn man durch abermahlige He-rumdrehung des Hahngens die commu-
HZ ni-