_ des Geistes i. Hauptstück._ 5
gungohne eine thätliche ftyn kan/auch keineWirckung isi/die nichtihreUrsachehätte/^folg-lich auch kein leibliches Ding ohne ein geistlichesA ; beste-
(cilzttr.il,!ren)abcr dcsweqcnstnd sie nicht von einanderabgesondert f »an iunc iep»r.ir.^:) also tan man auchzwar den klcinesten Theil in cinemCorper absonderlichbetrachten/ aber deswegen ist dcrselbige nichts abson-derliches. Gleichcrgestalt kan bey Betrachtung desguten/ zwar absonderlich betrachtet werden/daß selbi-ges denen Gesetzen gemäß/ lieblich oder nützlich sc»/aber deswegen ist das Erbarc/liebliche und nützliche(Kone5tum>^ucu»llum,K uri!<.') nichc eine ab.ondcrli-che Art dtsglltcn/(na7illili'crunr ixecie.) Bey dieserGelegenheit hat man dieUnzulänglichkeit vorgestellet/wenn die Natur»Kündigcr insgemein davor halten/daß ein endlicher Eörper könne in unendliche Theilegetheilet werden/oder wenn die Herrn klariiLm-iciciinsgemein lehren/ daß eine Linie oder Strich/ auffun-endliche Weise tonne zertheilet werdcn-Man hat auchhierbei) dasgemeineExcinpel und dieFrage erwogen/von einemHunde/ welcher noch cinmabl sogeschwin-de lanffenkan/als einHaase/wennman feste stellet/daß der Haase-oo. Sprünge vorn Hunde habe/ undhernach fraget/ in wievielsten Sprunge der Hundden Haasen crlauffe?I<)Dcnn dasThun und das Leiben (->Aic>6c^ail,<,) sindnach der Lchr-Att der Schulen entgegen gesetzte' Dinge/ die zugleich seyn müssen, üinr rel.uivL oppo-
tirz.rel.itA vero tlinc innul n^rni-i,)
I)Diher entstehet der Lehr Sa!'/daß dieWürckung vondcr llrsach zciye/ («luocl Lft^^us cesteru^tls czu^,)welcher doch also ui verstehen/ daß die Würckunganzeige/es müsse eine lis fache vorhanden seyn / ob
gleich