4 V ersuch von dem Wcsen
csber ohne eintzete nicht sind/ auch das SeynunddieDaurung eines Dingeö von dessen We-sen nicht avgesonvcrt ist/ i) vielweniger in derBewegung eines Dinges eine leidende Bewe-gung
auch etwas gesaget worden von der Unzulänglichkeitderer exp-rlm-ncen/ so durch die Fcrn-Gläser/ durchwelche wir die Srerne betrachten (per rübo, «ptico5>)gemachet werden. Man hat hierbei) ein artlich Exeiwpel angeführet/welches sich vor etlichen Iahren inEn-gelland zugetragen/ da eine lebendige Mauß unvcr-merckt in den tul,um opricum kommen / und als dieCollege « der gelehrten Societät in Engelland solchesnicht in acht genommen / haben sie sich eine geraumeZeit eingebildet/ als wenn in den Mond/ ich weißnicht was vor ein erschrecklich Monstrum zu sehenwäre.
K) Hither gehöret die bekante Frage / ob die allgemeinenDinge funiverszli») auch in der That?etwas sein/wen
man nicht dran gedencke? s -uiUliiverlilÜii existznr ciri a
-nenris operzrioneiu?) welche Frage ehedcssen unterdenen Gelehrten eine grosse Spaltung / und beynaheKetzereyen gemachet/indem sich etliche derselben nomi-
. nsle«, die andern ---.iles deswegen genennet haben.Kurtz von de:Sache zu komcn/so würde man niemahlsdie allgemeinen Oinge durch die Gedancken lidttraKi.ren können/ wenn keine eintzelen Subtt.n^en oder Lon-crera in der Welt wären.
Y Hierbey ist dcrllnterscheid zwischen derBetrachtung all-gemeiner Dinge/und derer Absonderung/ ( incer sb.ttrsärioncm Sc t-p-lr.^cic-nem) erkläret UNd mit aildcrit
Exempeln darzethan worden. Denn man kanzwar z-e. ein selbständiges Wcsen und dessen Zufälle(lulstt^irism ^cciciens)absonderlich betrachten/