des Geistes i.'Hauptstück.
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'I'K. s. Durch jene spüren wir die Wür-ckung derDinge/ (effe^um): Durch diese su-chen wir die Ursachen von der Würckung e)(oaulam).
I'K. 6. Durch jene fühlen wir das leibliche?(macerizm)/durch diese lernen wir das geistliches)(spii'irum).
?ti. 7. Gleichwie nun in der Welt sehewenig s) eintzcle Dinge sind / die nicht was ge-meines und ihres gleichen hätten/ die gemeinet?
e)DaherobegreiffenwirdieBewegung und Ursache der-selben niemahls aufs einerley Weise. Zum^-empel/wirbegreiffenzwa: mit denen ausserlichenSinnen dieWürckung der ^ntKIie> oder Lufft-Pumpe/ wirbe-greiffen aber niemahls mit denen aufscrlichenSinnen;was die Ursach der Bewegung sey / sondern wir er-forschen dicftlbige durch die Vcrnunsst/ zum Exem-pel/ob die ausserliche Lufft/durch eine Drückung/ 0»der die innerliche durch eine Anziehung solcheBewe«gung verursachen,t) Dieser Satz fliestet aus dem dritten/ denn das Leiblicheist allemahl äusserlich/ und das Geistliche innerlich-,Z) Denn Golt alleine/ und unter denen geschaffenen Din-L^F/t gen/sind die Sonne und der Mond ?e. nebst etlichen«H>7- ^wenig andern eintzele Dinge/ die nicht was gemeines4w-^und ihres gleichen haben. Wiewohl von demMon-die Sache noch nicht so klar ist/ ob derselbe nichtA^T^A'nserer Erd-Kugel sehrglcichsey. Weshalben dieIl^^iieueii Philosoph! auch die Erdkugel vor einen Plane«H^-Ä.tcn halten. Jedoch ist mit dieser Frage / eine ande-^ /^ »e nichtzu vermischen/ ob nemlich in den Mond undMd^'n PlanttM a»ch MnsclM seyn? Hierbey ist
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aber