_ des Geistes'i.Haupt ftück_
müssen sppiiL-ret werben; theils / weil die Ge-lehrten/ die in Untersuchung vsn denen Ursa-chen natürlicher Dinge einander schnurstracks zu-wieder sind/ dennoch in denen meisten experi-mcnris einig sind/ u) und davon nicht streiten/auch nicht füglich streiten können / weil kein klu-ger Mensche die Dinge zu läugnen pfleget/de-rer er durch die Sinne versichert wird, x)
is. Jedoch ilasset auch die Vcrsiche-^!^.rung/die wir durch die Erfahrung der Sinn- f 5>-iichkeiten erlangen/nicht zu/da^wir un6 durchLchx-Sätze/dcrerWarheit noch untersuchet wird/Dinge bereden lassen /di> der Sinnligkeitgantz^_^___ znwie«
Dingen sich nicht betümmert/ ob sic in der That sich,
so verhalten/(cjuod LxempIllrum reczuirstur ve-
rit25) da man imGcgentheil bey denen Lx^Ll imente»von natürlichen einzeln Dinge» / von derWahrheißderselben vergewissert seyn muß. Wicwohlauch bcy-Vorstellung der Exempel./ man besser/als leider ins^gemein geschiehet/besorget seyn solte/ daß die Excnupcl zum wenigsten wahrscheinlich waren.
s) Besiehe Gerickens Lxperimenc-l ci- vscuo, Scurmii Lol-curios, lionrici z^tori ^«capl^/ilclim.
zc) Wenn nur die vorgegebeneSachc nicht die Schranckerkder SinnIigkeitcn übertrifft/alsz. c. wenn einer nacl>der cartLii^n^ischen ?^iloioxkie sagen wolte; Se,hct doch/ wie die Lufft meinenFinger andrückt. Den»niemand siehet was davon. Und der andere spricht mitviel bessern Fug ? Fühlet doch wie es den Finger an-ziehet / wasÄ aber sey/ was denFingcr anziehet/dasüberlast die Sinnligkeit.derVktNMifft/ besiehe obesUe. e. »«! 1^-5.5.'