des Geistes i. Hauptstück. iz
l'ti. 17. Am aücrwenigstenaber istes v^'-stättdig/ sondern kindisch/wsnn die Vernunfftund Erfahrung in Dingen / die gar keinen Nu-tzen haben/ entweder gegeneinander gehalten/voreinander entgegen gesetzt werden/ -z) so fer-ne mau darinnen Weißheil sucht/ und nicht an-dern ihren Irrthum dadurchbenehmen trach-tet.
I'N.IZ.
einander sich näherten c besiehe Schwendters^l.-'tKe.mArischeErqvick-Stttiidei! 146- ieqq. ic. ^eiLel.
I'^!Id5opK. ^clisn^t. p-?r. ulr. ) da doch solches
nimmer kan zlir Erfahrung gebracht werden/ undauch(andereDinge ictzö zu geschweige!!) vermehre vondem Einfall aller Linien in einen Punct die aus demUmkreiß des Circkcls in dessen Mittel-Punct gezogenwerden/ zuwiedcrläufft. Angleichen die Exempelderer Natur-kundiger von Thcilbarkcit der msrer.'e inunendliche Theile/ durch erdichtete Falle/da doch dic-selbige nicht nur der Erfahrung/ sondern der Ver-uunfft zuwiede: ist. Alles unendliche ist grosser/als dasendliche/wenn nun die Theile eines gantzcn unendlichwaren/ und das gantze war endlich/ so waren die klci-uesten Theile grösser als ihr gantzes.Von der erstcnArth fuhrctSchwendter an besagtenOrtpn?. 184. ic. ,86. und 187. Exempel an / eine Zahlzu er-finden/ die grosser sey / als Wassertropffen in derSundfluth/ingleichen eine andere Frage voii lüenrrc,- der Erden. Von der andern Arth/Hat er ein Exempelxnz.189. Ob eineKngcl/die wegen ihrer grosse/nichtdurch ein gewisses Loch gebracht werden kan/ grösserals das Loch/ oder das Loch kleiner als die Kugc! sey ?Hieher gehören auch noch andere Fragen/ z, c. Wenneiner den andern/ den ersten Monath/ einen hundert-
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