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l'K. 27. So ist auch endlich wohl zu beo-bachten/ das beydes die künstlichen Lxperimen-te der Mensch entweder an sich selbst/ oder an an-dern Dingen probiret. Geschiehet es an an-dern/ so hat er weniger Gefahr/b) geschiehet esaber an sich selbst/so hat er mehrere Gelegenheitdie Ursach durch sein eigenes Gefühl zu erfor-schen/ oder d»ch zum wenigsten etliche Irrthumezu meiden, c)
l'K. 28. Derowegen je auffrichtiger einLehrer ist/je »mhr weiset er seineZuhörer in un-B z ter-
Adcru warcnHeber/darinnen dasBlut i» z-quilibno
stehe: Die Vasal^m^K.icicaundsanAvineaprseien-tirten ein l^^srmomeciou ?!c>rencilium : in dem Ai'
brosischcn Theile der Haut werde ein Lzrom-rronn^rvirct: Der i'KorÄx darinnen das Hertz undLunge hanget/sey nichts anders alscinVlaßbalg/dasAuge die allerkünsiüchste c-imersoliscura: Der Ma-gen sey eine rscorr?, rubul.n-, u. s.w. Nach meiner ein-fältigen Philosophie würde ich dieses alles umkehrenund sagen/ eine rerort» rulzularascy einnachgeafftcrMagen: cine csmera obicura ein nachgeäfftes Au-ge, u. s. w.
d) z. c. Wenn er dieWirckuugscharffgcdistilirterSpirl.rmim prolzlrct: Wenn er durch dieLustt-Pumpe an-dern Geschöpffen das Leben bcnimt. usw.
c) z.e.Wenn ich meinen eigenen fingcr an derLufft-Pumpeoder an ein Gefäß/daraus die Lufft gezogen ist/an^ziehen laße/so fühle ich gar eigentlich/daß etwas voninnen den Fingcr anziehe/oder doch zum wenigsten/daß der äußerliche Theil dcs.Fina.ers nichtvon der
Lussr