24 Versu ch von demWe sen ^^^^
I'K.Z. Etwas ist etwas' Öder/ was«ichts ist/ das ist nicht etwas / und was etwaschut/ist etwas, b)
I'K. z. Alle KKcen'e oder leibliches Wesen§st ein leidendes Wesen, c) l'K. 4.
<^^^ ^ tzliS v" !-:k'i,'..^u:.l>/i? --.^ j)- ,
cii5 llne re locsr^.czuiil funr termml relsrivi.) Verstes
Het man aber durch denRaum dieausserste supcrticieinoder Ausdehnung eines Dinges/so bleibet unserSatzdoch auch wahr / nichts hat keine Ausdehnung(niKil
RUÜanr Ksbec excenltorrem, nulli^rm locum, nullumconcin en5, czuiz non, entis nulla 5unr prs-ciicsez realis)
b). Es ist ein allgemeiner Satz: jedes Ding ist etwas (0-
inne enz eü-aliquici. ) Nichts ist Nicht etwas (inkil
non sliciiucl, )wicwohl man diesen Satz nicht muß vcr-mischen mit einem andern: Was nichts war / kau
Nicht etwas seyn/quc>cl l,ikil er2r,non pore^ elle sU-
czuiä, als welcherfalsch ist. Was nichts ist/kan ohn-msglich etwas thnn / das ist/ von nichts kaunichts werden/ welches abermahls nicht mnffvermi-schet werden mit einem andern Satz: aus nichtswird nichts / welcher abermahl falsch ist / diese Ver-mischung haben alle heydnifche ?KN»5oxKi begangen/welche ich aus der gesunden Bernnnfft wiederlsgcthabe/in der Einleitung zm Sitten-Lehre im drittmHauptstück.
5) Dieser Satz wird gar leicht bewiesen / r) weil alle»t-cerie was leiden kan/ s) weil die klareri-insge-mein beschrieben wird / daß sie ein ausgespanntesWesen sey / z) wann die M-eerie nicht ein pur leidemKes Wesen wäre/sondern etliche ^lzrericui eine wur-mende Krafft hatten/ würde man die n-nene über-haupt und so ferne selbige in eine thätige und leidendeAtscerie eingetheilet werden könte/ gar nicht be-greM «ych beschreibe?, fassen/ 4) West Thun und
Zechers