des Geistes 2. Hä uptstück. 3>
/rkl 21. K^eiMche Wesen kan bewegetwerden, y)
51^ -2. Gtöjsen (Pul5io ) nennet man/wenn das bewegende Ding hinter dem bewegtenist/und solches vor oder von sich wegtreibet.
T^K 2,;. Anziehen (^rrrzärio)I)eist/w,enttdas bewegende Ding vor den, bewegten ist/ undsolches nach und zu sich ziehet. 2)
7) Ich wüste niemanden der diesen Satz leugnete. Deiibeweget werden / ist eine Arth von. einer Leiden-schafft. Hute dich aber / daß du den Satz nichtumbkehrest. Was beweget werden kan/ ist ein lcibli.-chesWesen.Denn alleCreatmen können beweget wer-den/ und GOtt alleinc ist unbeweglich.
5) EsistvorattenDingen nöthig gewesen/dicst'Beschrei-bung des Stosscns und Anziehens herzusetzen/ da-mit man zil seiner Zeit die neuen rki!c-lo^v5, wel-che alle Anziehungen leugnen/anweisen könne/ daßihr Lehr - Satz denen Sinnlichkeiten offenbahr zu-wider sey, So viel ich aber weiß / sind sie in der Be-schreibung des Stossenö und Anziehens mit uns ei-nig. Man könte aber auch folgenden Unterscheid zwi-schen beyden Bewegungen geven.Alle Anziehung ge>schiehet aus der per!plieri<-zcl c^nrrum und zwar der-gestalten / daß die bewegende Sache in und aus demeeucio beweget/ Das Stössen aber geschiehet ent-weder/ wenn ein Ding ausdemcent?« nach der xeri-
plieris und aus der püri^Iierie nach dein e^eurro be^
weget wird/ jedoch daß auff diesen letzten IM diebewegende Sache Licht iü L-mro ist.