114. - Versuch von dem Wesen
cher Proportion expznciiret/ daß so wenig eineneue Anziehung des kleinen Gläßgens gcfthchenkan/alsobm czp^ pr-xcecl. n. 75. davon gesagtworden / wenn ich in einer Rohre Wasser odereine Kugel liegen habe/ und das eine Ende mitdem Finger zu halte.^ 0 , ' Es zeiget aber das IZxperlmenc gar-
deutlich/ daß wenn hernach aus dem über dasLoch des Tellers gesetzten kleinen Glasigen vonneuen die Lufft ausgepumpet/ oder auch wennman nur durch Herumdrchung des Hahns einklein wenig eusserliche Lufft in das Gläßgen lässet/und hernach den Hahn geschwind wieder heruml>drehet/ auch ohne neue Auspumpung des Gläß-gens alsobald am Teller feste wird.
^ T^. i2. Und wenn ich so dann aus diesen
' KeckenGlaßgen die Lufft etwan z. mahl gepumpt/und hernach durch den Hahn diestlbe auf einmahleinlasse / wird das Gläßgen mit Gewalt in derdampznz in die Höhe springen/welches von derin der Lzmpgnz bcfindnchen^rrl'ciciion herrüh-ret/ in dem / wenn ich aus dem kleinen Gläßgenalleine ohne bcyfügung der LmripznT oder Glo-cke die Lufft noch so offtt ausgepumpt/ und solcheauffeinmahl wieder Hinnein lasse/ die eindringen-de Lufft das Glaßgen gantz nicht in die Höhe flös-sen wird / weil so dann das denrrum srrracAo-ni3 nur alleine m den kleinen Glaßgen ist.
^ ^ iz. So beweiset auch das Experiment
' nichts wieder die ^rcr-iärion pro L^Iinclris ge-ris, wenn zwey kleine nemispnXrZ!», daraus die
Lujft