des Geistes 6.. Hauptstück. nz
gelassen wird / durch welche die Lonrrs ^rrra-6iio aufhöret.
1^.7. 4.) Welche Ursach trefflich durch einander IZxpe, imenr bestarckt wird/ wann an stattdcö Quecksilbers Wasser in ein Glaßgen gethan/und so dann abermahl die Lufft aus dem Kelchund der darinnen steckenden langen Rohre ge-pumpet ivirö. Da dann/wann diese Auspum-pung etliche mahl wiederholet worden/das Was-ser von der ^rrtaAivn in der Rohre bald in dieHöhe gezogen wird / ehe noch Lufft in den Kelchgelassen wird. ,
8.5), Dieses ^xperimenti ist auch zu-gleich der Druckung der Cartesianischen Cylin-der zuwieder/in dem die Lufft aus dem Kelche/sSwohl als aus der Rohre gepumpet ist/ und alsoin dem Kelche keine Cylinder sind diedasWai?ser in die Höhe drücken.
ib. 9- Wann man ferner wieder die ^r-tl-aKion der innerlichen Lufft sich auf das Lxspei-iment bezogen/daß gleichwohl/ wenn dte Luffeex L2mpana gezogen wäre/und man ein in die(^mpgna vorhergesetztes kleines UMbgekehrteSGlaßgen auff öas Loch des Tellers rüttelte/den-noch solches auf den Teller nicht feste Hafftete/welches doch geschehen müsse/ wenn inder/mr-jil, die Lufft die eussere Lainpansm arrr-iliiret.hatte / darauf ist auch gar leichte zu antworten,iQ. Denn nach demdie Auspumpung.der Lufft einmahl geschehen/ ist in der ^nrlia«esmpizns die inwe«dtge Lufft dergestalt nach gsei-H eher