des Geistes 6. Hauptstück. i;z
l'K. 7.4. Welches alles er vorher bey denenandern offt genenneten Lecken vergebens gcsu-6)et/und daselbst p) nichts als Elend / Jammer/Unwissenheit/ Tollkühnheit n. d. g. angetroffen.Denn wie man nach Andeutung der gemeinen?!u!o50pliic wegen Ermangelung des Eckantmßvon demWesen des allgemeinenGeistes nicht dasbitterste von dem Wercke der Schopffung ver--Men kan/so ist auch eitetBlindheit von demWe-sen Adams/von seiner Seele und'Gcist/von demFall/von der Schlange u.s.w. welches dieL»m-memzrii über die heilige Schrifft/sonderlich überdis crste z. Capitel des i. Kuch Mosis/ c>) auchnach ihrer eigenen Bekantniß weisen. Und istdannenhero auch nicht zu verwundern/ daß diearmen Leute die Lehre von dem allgemeinen Geistso anfeinden/und sich in ihren l^eKiomKu-; undSchafften mit vielen Lasterungen wieder dieWahrheit prottiruiren / denn sie verstehen dieWahrheit nicht. Weshalben man billig mit-leiden mit ihnen haben muß.
7ü.-f.
x) Ncmlich in dem Satirischen Wesen/einenMangcl da/den andern dort- Denn ich beschuldige die in demSectirischen Wesen stehende Lehrer nicht/daß sie samtund sonders alle diese Mangel hatten.
q)Ich erinnere mich in v. Pfeiffers l'^nsoplnä IVlos^ic»gelesen zu haben/daß er gcstchct/cs werde einen derKopffvicl warmer wenn man die cnmmentsrisübecc^enelin gelesen/als er vorher gewesen/und wisse man.hernach noch weniger als zuvor.