des Geistes 7. Hauptstuck
^K. 41. Weil aber die ?liil»l«plüe nichtdenen Blinden zu gefallen / sondern für die Se-henden geschrieben ist / so lassen wir die gemeinenl^ilolopli^ verantworten / warum sie für dieGrosse und Dicke einesDinges eine eigene Llalsegemachet f) da sie doch allbcreits zu der Vor-hergehenden ^) alle Beschaffenheiten der Cor-per die vermittelst der Sinnen begriffen wer-den/ ja auch die üZur derselben die doch nichtsanders als die Endigung der Grösse und Di-cke ist/ gebrachthaben / und also keine gründ-liche Ursache geben können / warum sie die eör-verliche Dicke und Lange aus der Classe der cör-perlichen Beschaffenheiten ausstossen wslten/wann erwan dieselbe spatzieren gienge / und sichin der Wiederkehr in das (Zuarrier derBcschaf-fenhcttverirrete.
I'ii^ 42. Was den Geruch und den Ge-schmack der Dinge betrifft/ zeiget die Erfahrung/dasi dicselbigen aus der innerlichen Wmckungdes Geistes ihren Ursprung nehmen / indem ver-mittelst des Feuers aus allen Cörpern/ auch andenen :nan sonsten keinen Geschmack und Ge-ruch mercket / ein mit sonderlichem Gcsthmackund Geruch begabtes Wasser oder Oehl/ oderSaffr heraus gezogen werden kan.
1r>. 4z. Und wann man auch dasjenigevon der marerie, so nach dem tMiiiiren zurü-_______cke
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