?44 Versuch von dem Wesen
ckeblcibet/und c^mmürmum genennetwird/recht durchlauget ,/ wird man leicht befinden/daß nichts so genau abgezogen werden könne /darinnen nicht noch etwas von Geruch und Ge-schmack / als Anzeigunge eines beywohnendengeistigen Wesens übrig bleibe.
I^K. 44. Und überlasse ich denen (Ui/miciszu untersuchen/ ob nicht in allen solchen reloj-virrcn und gleichsam getodteten Cörpern undczpmbusmoi-rms zlim wenigsten einemzZneri-sche Kmfft übrig bleibe/ aus der Lufft oder was-ferichten tuiz^nrien sein zlimenc wieder an sichzuziehen/ welcheKrasitvhncGcistigkeitnicht be-griffenwerden kan.
45. Diese Betrachtung giebt uns An-leitung ferner zuerwegen / daß nach denen un-terschiedenen Würckungen des Geistes in allenindischen Cörpern dieselben in zweyerley Zu-stand betrachtet werden können / nach dem Zu-stand ihres Lebens und ihres Todes.,
l'K. 46. Und zwar ist davon kein Zwcif-fel/ was unter denen irrdischen Geschöpftem dieThiere und Pflantzen betrifft; aber bey denenmersllen / Steinen und minei-Mnwird davoninsgemein gezweiffelt/ weil man lehret/ daß die-se Cörper niemals leben oder gelebet haben.
?K. 47. Dervw^gen ist zu wissen/daß weilunter den irrdischen Cörpern immer e:n»r voll-kommener ist als der andere/ das ist/weil derGciftin einem mehr Würckungen verrtchtet/alö in dem, ......,......^ .an-