des Geistes/. Hauptstück. 157
düngen hat/istunterschicdcn-'rArt.DiinncnherowerdieNatur eines DcmantS oder Kieselstei-nes/ eines Slückgen Golds/ oder Bleves/ einerMauß oder eines Löwensweiß/ der weiß auch dieNatur alier Cörpervon eben solcher Art. In sowcitsind wir nun einig/ und nimm dich nur inacht/ daß du Don dieser Warheit nicht abwei-chest/ ich will wohl di'bey bleiben.
''I'ii gz. Die iVlinerl-ücn/Steine und Me-tallen/ sind nicht nuralleine unter sich der Bil-dung und Würckung naä) entschieden/ sondcrneine jede Clcisse'wird auch wiederum!? in unzehli-^"^ehe Classtn eingetheilet/ die alle unterschiedene ^Bildungen und Würcku»igen des Geistes ha-ben/ ob schon in allen ein empfindlicher und ver-mmfftiger Geist wohnet-
Nur ist eszu bedauren/daß wirdieselben Wirkungen nicht wissen / weil wirnicht wissen/was die Zeichen dcrBildung bedeu-ten. Und hierinnen bistu selbst mit mir einig.Denn du gestehest/daß man die tormaZ lubttan-rmles nicht wisse.
^.87. Eben so ist es auch mit denen Bäu-men und Thieren beschaffen.
1"n.88- Es sind aber nach meiner ?Iiiio-iopnie die Pflantzen und Baume von denenMnerslien auff vielfaltige Art unterschieden.Denn erstlich tragen jeneFrüchte und Saamen/diese aber nicht; jene wachsen über der Erden/Sicse unter der Erden; jener ihr Cörper ist nicht