i6ch Versuch von dem Wesen
werden durch die Theilung. / nicht aber leicht-lich aus unterschiedenen Eines. Jedoch gehetdieses schwerer in den Thieren und Metallen/auch Steine!? an. Denn in Bäumen undPfiantzen weiset die Pftopffung ein anders/wie-wohl erstlich müfte untersuchet werden / ob diePfropffung.nichtmehr zur Kunst als zur Naturzu rechnen sey?
105. Bey denen durchscheinenden undfließenden waljerichten Lorpern ist es auffglei-che Art beschaffen. Nur daß ihre Vereinigungwegen der Fließigkeit leichter auffgehoben/ undihre Endigkeit oder Gmntzen nicht wohl ohneirrdlsche Eorper begriffen werden können.
106. Also wird auch die Einheit undVielheit allhier mehr von denen indischen Ge-fassen darinnen sie behalten werden / als von ih-nen selbst benennet. Ich sage nicht drey / vier/fünff Weine / sondern drey/vier/fünff Tropf-fen/ Gläser/Eimer/ Fuder Wein.
?Ii.io7. Die Flüsse bekommen ihre Namen/nach denenOertern der Erden dadurch sie fliesten.
l'n.ioZ. Jedoch wird auch ihre Unterfchie-denheitvon der unterschiedenen Krafft des ihnenbeywohnenden Geistes angezeiget. Das ist/obgleich ihre Theile einerley Figur haben chwor-innen sie von denen irrdischen Cvrpem ent-scheiden sind / so haben sie doch unterschiedeneFarbe / oder Geruch / oder Geschmack. Z. E.
rother
«i) p»rte« limilsrs?.