Zeitschrift 
Zur Geschichte und Litteratur : aus den Schäzen der Herzoglichen Bibliothek zu Wolfenbüttel / von Gotthold Ephraim Lessing
Seite
52
Einzelbild herunterladen
 

ich ganz hersetzen, welche das vierte Buch in der Hand-schrift mehr hat. Es ist die igle und 14^.

Xlll.

Lornix liticns zcceiin urnzm^imiciiam acjUT, eteam conzbatur evertere. 8e6 czm fortiter ltakat,non pokerst e-,m moveie, c^uoä cum viclerer, nocsr^umentum invenir, sumens cslculos misit inurnam et ex muititucline cslculorum gc^us ex urn»surfum porreÜ3 ett. et llc 5uam ssriavit litim.XlV.

?uer in lilvs 3U^uriz cgptan? lretit super c^uencl^mI-ipiciem, sul? czuo jacedzt scorpius, czuem con.i-batur vertere. Lui fcorpius clixic lic. Vicie miser,ne 6um me capts^, te iplum ver6g8. ?rsec!pitkiTL tabula ninil tüle suäere, o,uoäilltvericulosum.Die erstere von diesen Fabeln ist die 2?ste desAvMNUS;und der altere Plinius erzählet ein gleiches, als wahreGeschichte von einem Raben. Sie ist auch von neuernFabeldichtern vielfältig nacherzählet worden. Von derzweyten wüßte ich dieses nicht. Doch verdient sie es auchkaum; und es würde Mühe kosten, ihr eine erträglicheWendung zu geben. Die einzige Fabel, welche das ge-druckte Werk dagegen voraus hat, ist die letzte des viertenBuchs, ^dies et ^runclo. Was aber die übrigen uner-heblichen Zusätze der Handschrift anbelangt, so sind eSgrößtcntheils Worte ohne Sinn. Der eine folgt auf die2iste Fabel des vierten Buchs, und ist als eine besondereFabel überschrieben: ve lt»tua lua Helorms cives.Es ist eine barbarische Abkürzung und Verstümmlung

von dem Epilogus des zweyten Buches im Phäder:

Helopa»