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A. >s6. 5L^.e? 7ro<s!'-x^ül^s!«^ Vtt!c.
Z. 57. tti-'I-/?^ Wenn cS seyn müßte, so liesse sich dieses,^6-I^v nicht übel in verwandeln, nnd mit geringer Verse!?nng
der ganze Vers lesen: ^'^?/ o'b votei' ^i/??^,/^^ Wenigstens dürf-te man 'auf das vorbeigehende eher.ll^m/v als er-warten; besonders wenn man sich der Steile des Alinius erinner-te: In Lasotia ciuo sunt t'ontes, c^uoeuni alter mslnorl-lm,sZtsr obllvionem ailert> inäs nominibuL inuentis, (I>ib.XXX,2.) Doch anch ^-I-/^ har alles Recht hier zu stehen, indemebenfalls Plinius , so wie mehrere,, berauschender Quellen gedenken.
A, 60. ?rL77« 7--7i-/-isv. ^o^«^e»Z ^^st. Vltlc.
Z. 6i> vr^^ivv ^?coc^ ^^«l^>. ?-'?^vvt/ «»0?» est,^b?« I5/>tt?rki«. Oulc Doch diese Lesart ist nichts: ob sie gleichauch unser Mannscript hat, indem sowohl der Vers, als der Ver-stand 7!-7",/^^> das ist o,?v^, erfoderu. Der Dichter dachte viel-leicht an jcncö ö<j'«5os ?v?^>5^.!i«nov in Sicilien, Äs 0 ^ ^es-vt)'-o^i/.-'aiv /.stTi-ci^ ^a>'cvv öVs:^ «770/3^^)/ , 77^->
«v«/?io! ; wie.Aristoteles sagt.
Z. 6z. ^-.-'m??^^ z iä ek, u./5os i,u7f°iÄ. Vulc- Eben dieseErklärung giebt anch unser Scholiast, nnd bestätiget sie aus der A-nalogie; welche Stelle ohne Zweifel noch das Beste in ihm ist.Denn, allen von ihm angeführten ahnlichen Worten ungeachtet,dürste mancher Gelehrte das ^/-7>/^c>l/ doch mißverstanden haben.Wenigstens sehe ich, daß dieses Sruterl» widerfahren, welcherin seinem Eremplare der Anthologie für ^/^^ov an den Randgeschrieben hatte /uo-y^oV; es sey nun aus dem HeidelbcrgischenManuskripte, welches er verglich, oder aus blosser Vermuthung.Ich habe seine sämtlichen Randglossen auS der gütigen Mittheilungdes Herrn Nsiske. Was Grntcr sonst noch unserm Gedichte bey-geschrieben, ist eben so unstatthaft; ohne Zweifel, weil er es beydem Stephanus, dessen Ausgabe er brauchte, in der Versetzungiiicht verstand, und also auf gutes Glück nur rathen mnßte.
Z. 64. M5oi/ Z^.«-70'?/s Z inklim ^'5???, Vul<. Dieses,dünkt mich, ist noch etwas mehr gesagt, als McKNtherus zu
verstehe»