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4,eucd saget, da er noch in Galiläa war, und„sprach, des Mensch?« Sohn muß überanrwor-„rer werden in die Hände der Sünd«r, und ge-kreuzigt werden, und am drirren Tage auferste-„hen. Beym Johanne sprechen die Engel gar nickts, als„dieses zur Maria: lVeib, was. weinest du? 6) Die„Reden Jesu zur Maria Magdalena ans dem Wege lau-„ten beym Matthäo so: Seyd gcgrüßcr: sürchret„euch nicht, gehet hin, und verkündiget es mn-„nen Brüdern, daß s!e gehen in Gallium, da-„selbst werden sie mich fthcn. Johannes hingegen„erzählt, er habe zur Maria Magdalena gesagt: 1H)ctb,„was weinest du» Maria! rühre mich nicht an,„denn ich bitt noch nicht aufgefahren zu mcincm„Varcr: gehe aber hin zu meinen Brüdern, und„sage ihnen, ich fahre auf zu meinem Varer und„zu eurem Varcr, zu meimm Gorr und zu eurem„Gorr. 7 ) Matthäus und Johannes erwähnen mchtS„von der lttrschcinung Jesu den zween Jüngern„auf dem U?ege nach lLmaus, deren Marcus und^,Lucas gedenken. 8) Matthäus saget nichts davon,„daß Jesus seinen Züngern in Icrujalem erschienen sey,„sondern daß solches einmal geschehen in Galiläa, und„daß noch etliche Zünger daran gezweifelt, ob er es wäre»„Marcus und j.ucas hingegen wissen nichts von der Ga-„liläischen Erscheinung, sondern bloß von der einen zu„Jerusalem. Johannes aber gedenket zweyer Erschei-nungen in Jerusalem, acht Tage nach einander; die„Galiläiscke aber erzahlt er als die dritte, mit ganz an-ydern Umstanden. 9) Die Reden, welche Zcsus an die
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