„der genug ist, wenn diese natürlichen Ursachen nur nicht„ißt, oder itzl nicht so und so wirksam gewesen waren,„und ihre dermalige so beschaffene Wirksamkeit, die un-„mittelbar in dem Willen Gottes gegründet ist, gleich-,,wohl vorhergesagt worden. Ich gebe das gern zu: nur„muß man mit dem, was ich zugebe, mich nicht schla-„gen wollen; nur muß man das, wovon ich zugebe, daß„es bey einem Wunder, dem Wunder unbeschadet, seyn„kenne, nicht zu einer unumgänglichen Erforderniß des„Wunders überhaupt machen; man muß ein Wunder,„weil sich keine natürlichen Kräfte angeben lassen, deren„sich Gott dazu bedienet, nicht platterdings verwerfen.„Die Auftrocknung des Meerbusens geschahe durch Ebbe„und Wind; gut: und war doch ein Wunder. Die Ge-schwindigkeit, mit der das Volk herüber kam, ward —„freylich weiß ich nicht wie bewirkt: aber ist sie darum„weniger ein Wunder? Sie ist gerade Wunders um so«viel mehr. ES klingt allerdings ganz sinnreich, wenn„sich euer Verfasser (S. verbittet, daß man
„den Iftaeliren und ihren Ocbsin und Darren„nur keine Flügel gebe. Indeß sagt doch Gott selbst,„daß er die Israeliten auf Adlersflügeln (2. Mos. 19.,.4.) aus Aegyptcn getragen habe: und wenn die Spra-„che nun kein Wort hat, die Art und Weise dieser wun-„derbaren Geschwindigkeit auszudrücken, als diese Me-„tapher? Erlaubt mir immer, daß ich auch in einer Mes„tapher, die Gott braucht, mehr Wirkliches sehe, als in„allen euren symbolischen Demonstrationen.
Und wenn der Orthodox so antwortet, wie will manihm beykommen? Man kann die Achseln zucken über seine
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