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Gefangenschaft je-den eine gewisseVorsicht und ließes auch hier gerathenerscheinen, die Neu-gierde zu unter-drücken.
Nur einmal wardderMaulthiertreiberangeredet.
„Was hast Dudenn unter DeinemMantel, Joab?"fragte ein Weib miteinem großen Krugauf dem Kopf, indemsie, die sonderbareLastdesMaulthieresmusternd, stehenblieb.
„Ein Bündel derersten reifenFrüchte,ein Hebeopfer, De-borah," antworteteJoab mit Nachdruck.
„Es werden baldmehr, viel mehrniedergehauen wer-den," sagte daS alteWeib düster, „derHerr wolle sie ver-derben, die syrischenSchnitter!"
Joab sah den be-sorgten Blick desAtheners.
„Fürchte nichts,Fremder, kein Heb-räer wird uns ver-rathen, Deborah isttreu wie Gold, ichkenne sie sehr wohl."
In Judäa hatman kein langesZwielicht; der jungeTag hüpft beinahemit einem Sprungeauf seinen Thron.Die Erde war langein Sonnenlicht ge-badet,bevor der lang-same Zug die ein-same Wohnung inden Hügeln erreichthatte. Wie dank-bar warLycidas fürdie Abgeschiedenheitjenes wilden Ortes;hier war Sarah vorallen Nachstellungensicher.
Hadassah hatte,als sie am vorher-gehenden Morgen
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