XVI
Inhaltsverzeichnis.
Der Schutz gegen Nachdruck mehr Gewerbeschutz als Rechtsschutz. Privileg-Wesen und verlagsrcchtliches Herkommen: die Grundsätze der Ausübung undVerjährung. Das Privileg als Rcchtsvcrsicherung und als Monopolisierung;Nachdruck und Konkurrenz. Das Privileg als Beglaubigung guter Ware.Rechtliche Enteignung und buchhändlcrisches Herkommen. Die alt- und neu-zeitlichen Elemente in der Nachdrucksgeschichte. Schwache Gcltungskraft derkaiserlichen Privilegien. Die Ordensprivilcgien nnd ihr Verhältnis zum kaiser-lichen Buchregimcnt. Zunahme des Barverkehrs und beginnende EntWickelungdes reinen Verlags, namentlich in Norddcntschland; dadurch Zunahme desNachdrucks besonders in Süddeutschland; Anzeichen des späten? Nachdrucks-zeitalters. — Büchcrverbote befördern den Absatz. Die Buchanfsicht des Reichesund ihre Schwäche. Das Jnhibitionsmandat vom 18. Juli 1715. Buch-aufsicht des Oorpus LvanAsIicoruw. Unzufriedenheit des Buchhandels mitdem Jnhibitionsmandat. Vorsichtiges Auftreten süddeutscher evangelischerLänder gegen das kaiserliche Buchregimcnt. Übergang von der theologischenzur staatlich-politischen Censur. Wesen der politischen Censur. Zcitungs-censur. Censur in Kursachsen, im übrigen Norddcutschland, in Brandenburg-Preußen; in Österreich, Steiermark, Böhmen; in Siebenbürgen; in Bayern . —Herstellungskosten: Satz und Druck, Papier, Honorar. Die Tax. Netto- undOrdiuärpreis; Buchhändler- und Knndcnrabatt. Mittlerer Bogenprcis. —Ausblick.......................33K
Quellennachweise nnd Anmerkungen.......515—552