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Geschichte des deutschen Buchhandels vom Westfälischen Frieden bis zum Beginn der klassischen Litteraturperiode : (1648 - 1740) / Johann Goldfriedrich
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256 5. Kapitel: Leipziger Büchermesse bis zum klassischen Littcraturzeitalter,

Büchcrvcrkchr; und es gehört zu den bemerkenswertesten Fingerzeigen aufzukünftige Verhältnisse und Ereignisse, daß, wie wir einmal gerade diesenPunkt in engster Beziehung zum Nachdruck stehen sahen, so serner geradeder Südwesten es ist, der dies zuerst, und zwar iu der schärfstenWeise ausgesprochen hat. Am 31. März 1711 schrieb ein Tübinger Buchhändler an I. L. Gleditsch: „Die Leipziger nehmen nur gute Sachenund geben dafür, was dort schlechten Abgang findet ... Bei denLeipzigern heißt es: wir Habens Recht und Macht allein, werists der uns solt meistern."^ Der dies schrieb, hieß I. G. Cotta.— Lxoriai's g.Ii<M8 nostris ex ossibus ultor!