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Einleitung.
Territorialwirtschaft — Nationalwirtschaft — Weltwirtschaft. Die zweiUrsachen des Entstehens der Weltwirtschaft; Auseinandergehen derUrteile betreffs der Wirkungen dieses Vorgangs für die National-wirtschaften ...................1—S
I. Die nationalwirtschaftlich günstigen Wirkungen desAnschlusses an die Weltwirtschaft.
Oberstes Ziel der Wirtschaftspolitik: Erreichung des Maxi-mum an Bolksreichtum wie des Maximum an Stetigkeit der volks-wirtschaftlichen Lebens.
1. Die Steigerung des Volksreichtums durch Anschluß andie Weltwirtschaft.
Der Anschluß an die Weltwirtschaft bewirkt erstens dasReicherwerden des Volks in qualitativer Hinsicht: Ver-mehrung der Güterarten, über die der Verbrauch sich zu er-strecken vermag. Die Begrenzung der Produktionsmöglichkeit,
welche bei Eigenwirtschaft waltet, fällt fort.......6—7
Der Anschluß an die Weltwirtschaft bewirkt zweitensdas Reicherwerden des Volks in quantitativer Hinsicht: Ver-mehrung der konsumtiblen Gütermengen.H.. Das „Gesetz des abnehmenden Ertrags" der Rohstoff-arbeit kann wirksamer bekämpft, das „Gesetz des zu-nehmenden Ertrags" der industriellen Arbeit wirksamer
ausgenutzt werden wie bei Eigenwirtschaft......7—16
L. Das „Gesetz des territorial verschiedenen Ertrags"gleicher Arbeit, das bei Eigenwirtschaft dem Streben nachdem Reichtumsmaximum hinderlich ist, wird bei Anschlußan die Weltwirtschaft zu einem Werkzeug dieses Strebens.Bei „kosmopolitischer" Arbeitsteilung wird die Arbeit jedesVolkes nationaler, indem jedes Volk sich auf diejenigenZweige der Produktion zu beschränken vermag, auf welchedie Sonderart des nationalen Territorium und der natio-nalen Kultur es hinweist............17—20