II.
Eines gewaltigen ökonomischen Fortschrittes sind, im Verlaufedes 19. Jahrhunderts, die Völker teilhaftig geworden dank derWeltwirtschaft. Könnte man mittels der „Galoschen des Glückes"die lanäatorös tsvixoris aeti zurückversetzen in die gute, alte Zeitder Eigenwirtschaft „mit ihrem unvergleichlichen Neiz"^) — siewürden, wie ihr Gesinnungsgenosse in Andersens Märchen, raschund gründlich bekehrt werden.
Leider aber ist die Möglichkeit, das Dasein der Ahnen leib-haftig vor die Augen der Lebenden zu zaubern, uus verschlossen.Nur durch mühsames Studium des Einst gelangen wir zu eiuerexakten Wertung des Heute, vermögen wir zu erkennen, wie ein-tönig damals der Verbrauch gewesen — wie knapp der Zuschnittdes Haushalts selbst der „höheren Zehntausend", geschweige denndes Mittelstandes und der Arbeiter — wie wechselvoll das Wirt-schaftsleben.
Die Vermannigfaltigung des Genießens liegt so auf derHand, daß sie keiner Belege bedarf.
Um die beträchtliche Steigerung des Durchschnittseinkommens,die beträchtliche Steigeruug der materiellen Wohlfahrt zu erweisen,müßte eine große Reihe statistischer Daten — Daten der Ein-kommen-, Lohn-, Preis-, Konsumstatistik — ins Feld geführtwerden, was hier nicht angeht. Ich muß mich darauf beschränken,einen Versuch, der jüngst zwecks Bestreitung dieser Thatsache gemachtwurde, zu kritisieren.
Wo sei denn — ist gefragt worden ^) — der, augeblich durchdie „kapitalistisch geführte" Welthandelspolitik bewirkte, ökonomische