Dcm Hochfest ja gilt es i» Won»' und Üu|1Schlagt Sitten begeistert und froh die Brust.
Wir Bäcker, wir bringen zum FcstaltarAls Opfer, den herrlichsten Kuchen,Wir bringen ihn munter und dankbar dar,Wo ist wohl ein größ'rcr zu suchen?Wohl ist (t ein Kuchen nach alter Art,Als ihr, Urväter, noch fröhlich war't.
Den größten der Kuchen einst Zeit ha in *) sah,Als im rasselnden Schmucke der WaffenEin König den prunkenden Kriegern nah,Der wußt' es, die Freude zu schaffen.Seht, unser Kuchen ist anch kein Zwerg,Wir weihen ihn jubelnd dem Gutenberg.
Dem ersten der Drucker, der lobcsan.An des Rheinstroms herrlichen AuenDer schönsten der Künste brach stark die Bahn,Dic jetzt in Vollendung wir schauen,Er lebe, so rufen wir jubelnd laut.Er hat sich den Tempel des Rnhm's erbaut!
Es lebe dic Kunst und das Handwerk auchUnd jegliches wackere Gewerbe,Es lebe der redlichen Bäter Brauch,Er bleibe den Enkeln z u m E r b c.W o K u n st u n d G c w c r b e sich f r c n n d l i ch e i n t,D i e S o n n c d c s G l ü ck s auch d t m 83 01 k c scheint.
Auf! kostet nun Alle, herbei, herbei,Daß Jeder der Gaben sich freue.Denn wisset ihr Alle, der Kuchen seiEin Opfer der freudigsten WcihcUnd mundet dic Gabc, so rufet ans:Es lcbc dcr Bürger in Stadt und Haus!
Es wohne dcr Friede, des Lebens Glück,Dcr Fleiß und die Trcuc beisammen.
:i 5Sci dem berühmten Festlag« ;a Zeithaiti und GlaabiH bei Großenhäi«wiude dee größte der Kuchen gedackc».