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Herr von Bismarck : Aus dem Französischen übertragen von K. A. Von dem Verfasser durchgesehen und bis auf die neueste Zeit fortgesetzt / von Ludwig Bamberger, Mitglied des Zollparlaments
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daß Görres seinDeutschland und die Revolution" sch«eb, wel-ches mit dem donnernden Mahnruf an die Fürsten schloß: vis-eito snstitiam inoiiiti, et von temnore vivos! Nichts kann beleh-render sein für die Emanzipation von allen Stimmungen und Strö-mungen als der Einblick in diese Blätter, in welchen das Herein-brechen eines erbarmungslosen Orkans mit urgewaltigem Ueber-zeugungsbrausen angekündigt ist.Das Herz der Nation", heißt esz. B. da,ist von der Institution des Bundestags, die man nurfür ein Provisorium zu nehmen sich gewöhnt hat (1819!) abgewen-det; auch nach einem Schattenkaiser ohne Kammer hat sie nicht diegeringste Sehnsucht. Nur einmal ist die günstige Gelegenheit an denMächtigen vorübergegangen; nun sie den Augenblick versäumt, hatsie sich zum anderen Orte hingewendet. Was vermag alle diploma-tische Kunst gegen die mächtige Naturgewalt, die sich in den Völkerntäglich mehr entdeckt? .... es treibt mit allen Trieben zur Ge-waltthat und zu allgemeinem Umstürze, und es geht der Ruf durchalle Lande: das Schwert der Ideen über Alle, die des Widerstandessich unterwinden"*)!

*) Es war die Zeit, in welcher Sand eben den Koßebue umgebracht und einandrer Student mit Namen Löning einen Mordversuch gegen den nassauischcn Staats-minister Jbell gemacht hatte. Eine Menge von Schriften besprach die Frage derfür Deutschland angekündigten Revolution Unter diesem ausdrücklichen Titel er-schien sogar eine umfangreiche Brochüre, die mehrere Auflagen erlebte:HatDeutschland eine Revolution zu fürchten? von I. Weitzcl. Wiesbaden 1819".Sie enthält viel noch heute Lesenswerthes:Man sagt uns", heißt es zum Ein-gang,daß wir mit raschen Schritten unserem Untergang entgegeneilen und selbst