DAS DORF HÜTTENHEIM.
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los sein müssen; dies alles, sage ich, sollte dazu führen, dieLeute zu bewegen, dies Vorurtheil abzuschwören.
Der Rindviehstand setzt sich folgendermassen zu-sammen :
Nach der Viehzählung vom 10. Januar 1883 befandensich in Hüttenheim 407 Stück Jung- und Grossvieh.
Auf die verschiedenen Haushaltungen vertheilen sichdiese wie folgt:
42
Ilaush.
mit
1
Stück
Rindvieh
zus.
42
48
55
55
2
55
55
55
96
24
55
57
3
55
55
*»5
72
17
55
4
55
55
55
68
4
55
55
5
55
55
55
20
9
77
55
6
75
55
55
54
4
n
55
7
55
55
55
28
3
r
55
8
5?
55
55
24
361
55
ohne
Vieh
512 404
Zuchtstiere der Gemeinde 3
407
Kühe sind 300 vorhanden, oder eine Kuh auf 7,86Einwohner.
Die Thiere werden gut gefüttert, was auch hier leichtmöglich ist, wie schon gezeigt wurde, mit Heu, Stroh, Klee,Runkelrüben, Kartoffeln; auch Oelkuchen werden hie undda gegeben, Gerste wird ebenfalls oft dem Rindvieh ver-füttert. Die Thiere sind daher allgemein in gut genährtemZustande.
Der Rindviehschlag ist die Laudrace, vortheilhaft ge-kreuzt und mit Schweizer Blut.
Das Gesetz über die Körung der Zuchtstiere kannwohlthuend einwirkon zur Erhaltung eines gesunden Vieh-schlages.
Die Milchgewinnung variirt zwischen 3— 5—8 Liter proTag im Durchschnitt. Der Liter Milch kostet 0,20 fr.
Das vier Wochen alte Kälbchen gilt schon 50 fr., wo