iH txk city und das Regiment Wilhelms hi.
entzogen, war dies eine der Hauptursachen, die zur Vertreibungder Stuarts führte, • ebenso wie die Unterstützung, welcheLondon dem Prinzen von Oranien entgegen brachte, eine Haupt-ursache von dessen Thronbesteigung als Wilhelm III. undeine Hauptstütze seines Regimentes war.
Interessengemeinschaft hatte also die City mit der hohenAristokratie zusammengeführt, um Jakob II. zu vertreiben,und nicht minder interessirt war die Unterstützung, welchesie dem neuen Regiment zu Theil werden liess. Ich denkehierbei nicht an die Thatsache, dass im letzten Viertel des17. Jahrhunderts die Verbindungen zwischen der City und derGrundaristokratie immer zahlreicher wurden, indem einerseitsdie grössten Herren anfingen ihre Söhne zu Kaufherren in dieLehre zu geben 1 und andererseits Sir W. Temple 2 3 bezeugt,dass das Hineinheirathen der adligen Familien in die Cityum des Geldes willen, dessen Beginn schon Stow constatirt,hatte, immer mehr zunahm. So wichtig diese Thatsache istnamentlich für die Erklärung des Verständnisses und der Rück-sichten, welche die aus dem Adel hervorgegangenen englischenStaatsmänner den Interessen des Handels widmen, so war esdoch eine viel unmittelbarere Interessengemeinschaft, welchedie City mit der Whigaristokratie zur Unterstützung Wil-helms III. zusammenführte. 2 Zur Vertreibung und Bekämpfungder Stuarts hatte Wilhelm sehr beträchtliche Schulden kon-t.rahirt. Die diesbezüglichen Forderungen waren in den Händender City. Wurde Wilhelm III. gestürzt, so war es mehr alszweifelhaft, ob die Schuld anerkannt werden würde. Die Cityhatte also die stärksten persönlichen Gründe jede Massregelzu unterstützen, welche Wilhelm III. befestigte. Und wenneine besondere Art der Getreidehandelspolilik dazu diente, demneuen Regimenle die Sympathieen der grossen und mittlerenGrundbesitzer und der Pächter zu sichern, lag auch dieseGetreidehandelspolitik im Interesse der City.