_desGeisresi, .H auptstü ck._»5
zu verachten/sondern haben ihren guten Nu-tzen/ c) wenn sie nur ordentlich gebraucht wcr-ven. Die künstlichen Dinge cy zeigen w«n-derbahre Würcrungen dcr Kraffte der Natur/so ferne selbige durch die Kunst in das kleine ge-bracht sind/ insonderheit aber die Kraffte desLichts e) und der Lufft f) empfindlich entwedergleichsam zusammen geprest/ oder zerstreuet undverhindert werden / und zeigen also/wenn manbcroselben Ursachen wohl erlernet hat/in vielenDingenden Weg/idie natürliche Würckungenund derselben Ursachen sich desto besser einzubil-den.
»0. Hingegen ist bey denen natürlichen.Dingen der Vortheil/daß die Erfahrungen indencnftlben nicht so kostbar sind/und von demjenigen/der die Weißhelt sucht/ offte und fast
täglich
c) Es ist den Menschen nichts schädlich / wenn er es nichtmißbrauchet- Besiehe die Einleitung zur Sitten-Lehre in ersten Theil am ersten Hauptstuck.
ä) Wie bewundern die kunstlichen Dinge mehr als dienatürlichen. Von der Ursach hab ich gesagt in derSitten-Lehre im sten Theil im 4ten Cap.
c) In BreNN->VpjegellI UNd andern Hxperimentis o^tlci;.
Hieher gehören auch dieGeometrischenInstrumente/durch welche gleichfalls die Würckung der NalUVvermöge des Lichts ins kleine gebracht werden.5) In der Hiicliii» lind Wasser-Wüsten»